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JEDES ,,LEBEN “ dem geholfen werden kann , dankt von Herzen , egal ,ob Mensch oder Tier ….Tiere helfen dem Menschen glücklicher zu sein ……

Menschen und Tiere leben schon immer in einer Gemeinschaft. Tiere sind für uns schon lange nicht mehr nur Nutztiere, sondern wir betrachten sie mehr und mehr als Freund und Begleiter. Dadurch wurden zunehmend die körperlichen und seelischen Wirkungen von Tieren auf Menschen systematisch untersucht. So ist es kein Geheimnis mehr: Tiere zu Hause fördern das Wohlbefinden und die Gesundheit des Menschen. Dabei wirken Haustiere in vielfacher Weise: pädagogisch, präventiv, psychologisch, therapeutisch. Prof. Reinhold Bergler untersuchte unter anderem die Wirkung von Heimtieren auf Kinder.

Intelligenter durch ein Heimtier?

Erziehungsziele wie zum Beispiel Verantwortungsbewusstsein, Pflichtbewusstsein, Fürsorglichkeit, Naturverbundenheit, rücksichtsvolles Verhalten, Lebensfreude, Verständnis für andere Menschen, Optimismus werden mit Hilfe eines Heimtieres gefördert. Insgesamt führt das Zusammenleben mit einem Heimtier zu einem höheren EQ.

Früher wurde Intelligenz lediglich als eine Ansammlung von intellektuellen Fähigkeiten verstanden. Heute gehören auch die praktische Intelligenz (PI: unter anderem Körperbewusstsein, Erkennen von praktischen Zusammenhängen, Auswählen der richtigen Werkzeuge) und die soziale Intelligenz (EQ) dazu. Die soziale Intelligenz umfasst Faktoren wie intuitive Fähigkeiten, das Erkennen von Gefühlen bei mir und anderen, die richtige Reaktion auf diese Gefühle, die Fähigkeit zur Selbstmotivation. Heimtiere zeigen ihre Emotionen unkompliziert und ehrlich. Viele Menschen, die sich anderen Menschen gegenüber nicht öffnen können, schaffen dies problemlos gegenüber einem Tier. Zusammengefasst: Tiere leisten als Partner einen wichtigen Beitrag zur Schulung der emotionalen Intelligenz.

Nach einer Untersuchung von Uie-Liang Liou am I.E.T in der Schweiz profitiert als Erwachsener von der heilsamen Wirkung der Tiere auch als älterer Mensch, wenn er als Kind mit einem Tier aufwuchs. Menschen, mit bestimmten Problemen können vom Umgang mit Tieren profitieren, wenn sie früher diese sozialen Beziehungen kennen gelernt haben.

Aber auch für den erwachsenen Menschen können Heimtiere Hilfe leisten. Sie tragen zur Senkung von Blutdruck und zur Kreislaufstabilisierung bei. Menschen mit Heimtieren leiden seltener an Schlafstörungen und Kopfschmerzen. Es wurde beobachtet, dass Menschen, die mit Tieren zusammen leben, wenn sie einen Herzinfarkt erlitten, das Jahr nach der Krankenhausentlassung mit einer höheren Wahrscheinlichkeit überlebten als Patienten ohne Heimtier. Die Tiere sorgen für ein besseres Gesundheitsverhalten, Fördern unser emotionales Wohlbefinden, steigern unser Selbstwertgefühl, Wirken gegen Einsamkeit und Isolation.

Vor allem im Bereich der Stressbewältigung bieten Heimtiere eine positive Unterstützung. Stress ist ein Belastungs-, Bewertungs- und Bewältigungsprozess. Insbesondere die alltäglichen Kleinigkeiten (daily hassles) beeinflussen den Menschen in seiner Stimmungslage, seinem Wohlbefinden und auch in seiner körperlichen Gesundheit. Durch Stress entstehen häufig so genannte psychosomatische Erkrankungen. Ein Heimtier kann uns helfen, Misserfolge in der Partnerschaft, Probleme im beruflichen Bereich, Belastungen durch Hausarbeit, Ärgernisse im Straßenverkehr, etc. besser zu bewältigen. Wir erleben neben diesen unangenehmen Situationen mehr Freude, Entspannung und Entlastung im Zusammenleben mit den Tieren und können die daily hassles leichter ausgleichen.

Ein Heimtier ist dauernd nah, es hat keine wichtigen Verabredungen, muss keine Arbeit tun, hat selten Launen und Stimmungsschwankungen. So vermitteln sie Sicherheit, Halt und Orientierung. Deutlich wurde, dass Menschen länger gesunder leben, wenn sie die Gesellschaft eines Tieres teilen dürfen. Wenn es nicht möglich ist, selbst ein Tier zu halten, helfen Tierbesuchsdienste, um dennoch den Kontakt zu einem Tier zu ermöglichen.

Ein interessanter Gedanke stammt dazu von dem amerikanischen Mediziner Mc Culloch. Tiere reizen zum Lachen und Spielen und würden dadurch die Ausschüttung von Endorphinen im menschlichen Gehirn anregen. Diese Endorphine helfen dem Menschen glücklicher zu sein, verringern das Schmerzempfinden und bauen Stress ab.

Wir wünschen Ihnen und Ihrem Haustier frohe Feiertage und ein gutes neues Jahr !! 

Gustav & Valentin

Gustav

gustav

Geboren: Mai 2012 in einem Erdloch unter einem Gartenhaus in einem Monheimer Garten Mutter: verwildert, schwarz, sehr zierlich, mindestens eine Langhaarkatze im Stammbaum Vater: unbekannt, offensichtlich ein stattlicher Grautiger
Gesundheit: kerngesund, kastriert, geimpft und tätowiert
Pflegestelle: leben zusammen mit vier anderen Katzen, haben sich unbegrenzten Freigang erkämpft.

Gustav ist ein recht großer Kater – zurzeit noch etwas schlaksig. Er braucht einige Zeit, fasst dann aber Vertrauen zu seinen Menschen und lässt sich dann auch gerne mal streicheln. Gustav ist ein Freigeist, der nachts jagen geht. Er kommt aber morgens pünktlich wieder und hat sich z.B. meinen Arbeitszeiten angepasst, um sein Frühstück nicht zu verpassen. Schläft sich dann zuhause aus…

Valentin

valentine

Valentin ist ein kleiner, zierlicher Kater mit großen Kulleraugen. Er ist etwas häuslicher als sein Bruder; aber auch ihn packt regelmäßig das

Jagdfieber. Dann bleibt er auch mal einen Tag weg, steht dann aber auch wieder auf der Matte. Obwohl er die menschliche Lebensweise sehr zu schätzen weiß und auch gerne mal mit im Bett schläft, möchte er nicht gestreichelt werden. Er fühlt sich dann unwohl und geht weg.

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